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05.09.2020 Vorstandswechsel bei der S-UBG AG

Vorstandswechsel bei der S-UBG AG

Heidemann geht – Kugel bleibt –
Schleicher kommt

Alte und neue Vorstände der S-UBG (v.l.n.r.) Bernhard Kugel, Harald Heidemann, Dr. Ansgar Schleicher

Mit Wirkung zum 31.12.2020 scheidet Harald Heidemann (65) nach 30 Jahren aus dem aktiven Dienst bei der S-UBG aus und wechselt in den Ruhestand. Er trat anderthalb Jahre nach Gründung am 1.1.1991 als zweiter Mitarbeiter in die S-UBG AG ein. Mit Wirkung zum 1.1.1998 wurde er vom Aufsichtsrat in den Vorstand berufen. Bei seinem Eintritt 1991 verfügte die S-UBG AG über ein Kapital von zehn Millionen Deutsche Mark (rund fünf Millionen Euro) und war an vier mittelständischen Unternehmen beteiligt.

Heidemann begleitete Wachstum der S-UBG
Seit 2011 führte Heidemann die Geschäfte der mittlerweile aus mehreren Unternehmen bestehenden S-UBG Gruppe gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Bernhard Kugel (54). Kugel ist bereits seit 1998 im Unternehmen tätig. Der Aufsichtsrat hat ihn gerade für weitere fünf Jahre zum Vorstand bestellt. Die S-UBG hat sich unter Führung des Vorstandsduos Heidemann/Kugel zu einem Spezialisten für individuelle Finanzierungsmöglichkeiten mit Eigenkapital für alle Unternehmensphasen entwickelt. Gemeinsam wurden über 180 Transaktionen (Investments und Verkäufe) mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 250 Millionen Euro durchgeführt. Darunter waren viele Erfolgs-Storys, die zum wirtschaftlichen Erfolg der S-UBG beigetragen haben.

Aktuell verwaltet die S-UBG Gruppe über 100 Millionen Euro Kapital und hält rund 40 Beteiligungen in den mittlerweile zwei Geschäftsbereichen Mittelstand und Frühphase. Insgesamt beschäftigen die Beteiligungsunternehmen der S-UBG Gruppe heute über 4.000 Mitarbeiter.

Schleicher bringt Erfahrung aus Technologie und Mittelstand mit
Zum Nachfolger von Harald Heidemann hat der Aufsichtsrat der S-UBG Herrn Dr. Ansgar Schleicher (47) mit Wirkung zum 1.1.2021 für fünf Jahre zum weiteren Vorstandsmitglied gewählt. Der promovierte Informatiker ist bisher Geschäftsführer bei der Aachener DSA Daten- und Systemtechnik GmbH, einem global agierenden mittelständischen Unternehmen im Software- und Elektronikbereich.

Seit 2011 führt er zudem die Geschäfte der Tochtergesellschaft DSA Invest, einer Beteiligungsgesellschaft, die unter anderem auch an den von der S-UBG verwalteten Frühphasenfonds Seed Fonds II und TechVision Fonds I beteiligt ist. Schleicher vertritt die DSA Invest in diversen Gremien ihrer Beteiligungsunternehmen. Er bringt Expertise in den Bereichen IT, Software, Industrie, Mobilität und Digitalisierung mit und ist somit eine ideale Ergänzung zum Diplomkaufmann Bernhard Kugel.

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Über die S-UBG Gruppe:
Die S-UBG Gruppe, Aachen, ist seit über 30 Jahren der führende Partner bei der Bereitstellung   von Eigenkapital für etablierte mittelständische Unternehmen (S-UBG AG) und junge,
technologieorientierte Startups (TechVision Fonds I) in den Wirtschaftsregionen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Die S-UBG AG investiert in Wachstumsbranchen; eine hohe Qualität des Unternehmensmanagements ist für die Beteiligungsgesellschaft ein maßgebliches Investitionskriterium. 2020 wurde zusammen mit der NRW.BANK, den Sparkassen Aachen, Krefeld und Düren, der Kreissparkasse Heinsberg, der Stadtsparkasse Mönchengladbach, Nomainvest, der DSA Invest GmbH, Investoren aus der Dr. Babor Gruppe und weiteren Privatinvestoren der TechVision Fonds I für die Region Aachen, Krefeld & Mönchengladbach GmbH & Co. KG aufgelegt. Er stellt rund 40 Millionen Euro Startkapital für die Gründerszene in der Region bereit. Der TechVision Fonds I ist aus dem Seed Fonds III für die Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach hervorgegangen. Als Erweiterung des Seed Fonds III strebt der TechVision Fonds I nunmehr neben Seed-Investments auch die Teilnahme an nachfolgenden Finanzierungsrunden (Series A/B) der bestehenden Portfoliounternehmen an. Die S-UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unternehmen in der Region beteiligt und nimmt damit einen Spitzenplatz in der Sparkassen-Finanzgruppe ein. Weitere Informationen: www.s-ubg.de; https://techvision-fonds.de/

 

05.08.2020 Case Study „Erfolgreiche Nachfolge mit Beteiligungskapital der S-UBG“

Das Thema Nachfolgereglung gewinnt zunehmend an Bedeutung – bei rund 150.000 Familienunternehmen in Deutschland steht zwischen 2018 und 2022 eine Nachfolge an. Damit die Übergabe auch reibungslos funktioniert, steht die S-UBG Gruppe als Partner bei der Bereitstellung von Eigenkapital für mittelständische Unternehmen zur Verfügung.
 
Wie eine erfolgreiche Nachfolgereglung mit Management-Buy-In aussehen kann, ist in unserer Case Study mit der Schiffer Service GmbH nachzulesen.
 

12.06.2020 S-UBG AG investiert in Hersteller von Laser-Maschinensystemen LUNOVU GmbH

Technologieunternehmen aus der Region Aachen erhält Wachstumsfinanzierung

Aachen, 05. Juni 2020 – Die S-UBG AG, führendes Aachener Beteiligungsunternehmen für den Mittelstand, investiert in das Herzogenrather Technologieunternehmen LUNOVU GmbH. Das Unternehmen wurde 2013 im Umfeld des Aachener Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik (ILT) gegründet und ist spezialisiert auf die Entwicklung und Vermarktung von intelligenten und vernetzten Maschinen für das Laser-Metal-Deposition-Verfahren (LMD) – eine disruptive Technologie im Bereich des 3D-Metalldrucks. Durch die Eigenkapitalaufstockung will LUNOVU die enormen Wachstumschancen wahrnehmen, die sich aus der seit Jahren steigenden Nachfrage nach der additiven Fertigung im Markt ergeben. Die prognostizierte Marktentwicklung für individualisierte Maschinen im 3D-Metalldruck wird nach Angaben des Consulting-Unternehmens Wohlers bis ins Jahr 2024 durchschnittlich 24 Prozent betragen.

Schlüsseltechnologie für die industrielle Produktion
LUNOVU nutzt eine durchgängig digitale Prozesskette für die Herstellung, Reparatur und Beschichtung von Bauteilen mittels LMD-Verfahren. Die intelligente Verknüpfung von Messtechnik und Datenaufbereitung ermöglicht ein direktes Vermessen unbekannter Bauteilgeometrien sowie die automatische Bahnplanung und die direkte LMD-Bearbeitung. Mit der dafür integrierten Software sparen Anwender signifikant an Aufwand im Pre-Processing ein. Damit verfügt LUNOVU über ein starkes Alleinstellungsmerkmal im relevanten Marktumfeld. Das Unternehmen ist außerdem in der Lage, Sensorik nach Kundenwunsch in LMD-Systeme zu integrieren und dadurch eine prozesssichere und reproduzierbare LMD-Prozessführung anzubieten. Das Unternehmen hat bereits zahlreiche Laser-Maschinensysteme erfolgreich bei seinen Kunden installiert – in der mittelständischen Industrie, bei multinationalen Konzernen und in Forschungseinrichtungen.

Technologische und strategische Ziele für weiteres Wachstum
Um die LMD-Technologie weiterhin konsequent zu vermarkten, strebt LUNOVU eine Standardisierung der Maschinen mit konfigurierbarem Design in Steuerungstechnik, Elektro-Technik und Mechanik an. Zur Montage der Maschinen werden zukünftig größere Betriebsflächen und eine entsprechende Ausstattung benötigt, so dass ein Umzug bereits für das kommende Geschäftsjahr geplant ist. Neben einem Labor zur besseren und schnelleren metallurgischen Auswertung von Proben wird es am neuen Standort auch ein Demonstrations-Feld geben, das gleichzeitig als Showroom für die neuesten entwickelten Systeme dient.

Erfahrenes Management-Team
„LUNOVU hebt sich durch seinen Technologievorsprung und seine Alleinstellungsmerkmale in relevanten Technologiebereichen wie der digitalen Prozesskette sowie durch eine ausgeprägte Kundenorientierung deutlich von den Mitbewerbern ab“, sagt Harald Heidemann, Vorstand der S-UBG Gruppe. „Außerdem weist das Management-Team umfangreiche Erfahrungen und Know-how im Bereich Lasertechnik, Automatisierung und Künstliche Intelligenz auf. Die fortschreitende Digitalisierung macht die additive Fertigung zu einem starken Wachstumsmarkt. Aufgrund der bisher positiven Entwicklung und der gefestigten Lage des Unternehmens gehen wir davon aus, dass LUNOVU mit einer stärkeren Eigenkapitalausstattung seine Wachstumschancen zügig wahrnehmen und viele Großprojekte für sich entscheiden kann.“

Das Team um die drei geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Oliver Steffens, Dipl.-Ing. Lars Boeske und Dr. Rainer Beccard ist seit der Gründung auf 16 Mitarbeiter angewachsen. „Durch die zunehmende Verbreitung der LMD-Technologie sowie durch unserer Kernkompetenzen und das aufgebaute Prozess-Wissen konnten wir im Bereich der Herstellung von LMD-Maschinen in den vergangenen Jahren ein sehr starkes Wachstum erreichen“, sagt Steffens. „Mit der prognostizierten Marktentwicklung und unserem erarbeiteten Technologievorsprung fokussieren wir uns zukünftig noch stärker auf dieses Geschäftsfeld.“

 

Bild 2_Das LMD-Verfahren ist ein Teilbereich des 3D-Metalldrucks

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Über die S-UBG Gruppe:
Die S-UBG Gruppe, Aachen, ist seit über 30 Jahren der führende Partner bei der Bereitstellung von Eigenkapital für etablierte mittelständische Unternehmen (S-UBG AG) und junge, technologieorientierte Startups (TechVision Fonds I) in den Wirtschaftsregionen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Die S-UBG AG investiert in Wachstumsbranchen; eine hohe Qualität des Unternehmensmanagements ist für die Beteiligungsgesellschaft ein maßgebliches Investitionskriterium. 2020 wurde zusammen mit der NRW.BANK, den Sparkassen Aachen, Krefeld und Düren, der Kreissparkasse Heinsberg, der Stadtsparkasse Mönchengladbach, Nomainvest, der DSA Invest GmbH, Investoren aus der Dr. Babor Gruppe und weiteren Privatinvestoren der TechVision Fonds I für die Region Aachen, Krefeld & Mönchengladbach GmbH & Co. KG aufgelegt. Er stellt rund 40 Millionen Euro Startkapital für die Gründerszene in der Region bereitstellt. Der TechVision Fonds I ist aus dem Seed Fonds III für die Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach hervorgegangen. Als Erweiterung des Seed Fonds III strebt der TechVision Fonds I nunmehr neben Seed-Investments auch die Teilnahme an nachfolgenden Finanzierungsrunden (Series A/B) der bestehenden Portfoliounternehmen an. Die S-UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unternehmen in der Region beteiligt und nimmt damit einen Spitzenplatz in der Sparkassen-Finanzgruppe ein. Weitere Informationen: www.s-ubg.de; https://techvision-fonds.de/

19.05.2020 S-UBG unterstützt deutsches Management bei der Übernahme der britischen Palmer Hargreaves Gruppe

Management-Buy-Out durch drei deutsche Manager der Kommunikationsagentur und die S-UBG AG
Palmer Hargreaves will sein Angebot im Bereich digitale Leistungen erweitern

 Aachen, 19. Mai 2020 – Die S-UBG AG, führendes Aachener Beteiligungsunternehmen für den Mittelstand, erwirbt zusammen mit drei deutschen Managern im Rahmen eines Management-Buy-Outs (MBO)
100 Prozent der Anteile der britischen Kommunikationsagentur Palmer Hargreaves. Das am deutschen Standort in Köln ansässige Führungstrio
Jörn Langensiepen, CEO der Palmer Hargreaves Gruppe, Iris Heilmann und Susanne Hoffmann, Geschäftsführerinnen der Palmer Hargreaves Gruppe, war vorher schon am Unternehmen beteiligt. Im Zuge der Transaktion verlagert die Agenturgruppe ihren Hauptsitz von England nach Deutschland und bündelt alle bisherigen Aktivitäten in der neu gegründeten PH1 GmbH mit Sitz in Köln. Das operative Geschäft wird auch weiterhin unter der Marke Palmer Hargreaves weitergeführt.

 

Agentur für die wissensbasierte Wirtschaft
Langensiepen, Heilmann und Hoffmann, die seit 2013 das Unternehmen in Deutschland gemeinsam leiten, war es in den vergangenen Jahren gelungen, Palmer Hargreaves zu einer voll integrierten Full-Service-Agentur auszubauen. Die inhabergeführte Agenturengruppe für Marketing und Kommunikation arbeitet vor allem mit Kunden aus der wissensbasierten Wirtschaft zusammen und entwickelt Kommunikation für komplexe und erklärungsbedürftige Themen. Zuletzt wurde der Branchenfokus auf Automotive, ITK, Life Science und Engineering um die Sektoren Energie und Dienstleistungen erweitert. Zur neuen PH1 Gruppe gehören die Standorte Köln mit rund 150 Mitarbeitern, Leamington Spa (United Kingdom) mit 20 Mitarbeitern sowie Shanghai (China) mit zehn Mitarbeitern. Am Standort Köln verdoppelte sich das Unternehmen zwischen 2013 in Bezug auf Honorarumsatz und Mitarbeiteranzahl. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in den aktuellen Agenturrankings wider.

 

Die Erfolgsgeschichte soll nun durch eine konsequente Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit fortgeschrieben werden. Die Agentur verfolgt dabei den Ansatz, eine breite Kompetenz für verschiedene Kommunikationsaufgaben mit einer tiefen Kenntnis der Kundenmärkte zusammenzuführen. „Neben dem Wachstum der vergangenen Jahre hat uns diese Positionierung besonders überzeugt“, sagt Bernhard Kugel, Vorstand der S-UBG Gruppe. „In unseren Augen setzt sich das Unternehmen damit im wettbewerbsintensiven Agenturmarkt deutlich ab.“ Palmer Hargreaves versteht sich als Dach, unter dem Kommunikationsexperten mit unterschiedlichem Know-how nahtlos zusammenarbeiten. „Unternehmen brauchen vor allem in unsicheren Zeiten einen Agenturpartner, der sie und ihre Märkte genau kennt und dabei flexibel auf unterschiedlichste Anforderungen, die jetzt gefragt sind, antworten kann“, sagt Jörn Langensiepen, CEO der Gruppe.

 

Schwerpunkt auf Innovationsthemen

In den nächsten Schritten wird die Agentur ein international ausgerichtetes Branchenangebot für Mobility Services aufbauen sowie das Angebot rund um digitale Leistungen entlang der aktuellen technischen Entwicklung erweitern. Zusätzliche Schwerpunkte liegen dabei auf Innovationsthemen wie Nachhaltigkeitskommunikation, Künstliche Intelligenz und Marketing Automation.

 

Das Führungstrio der Palmer Hargreaves

30.03.2020 TechVision Fonds I investiert Düsseldorfer Software-Entwickler talent::digital

● talent::digital macht Messung und Entwicklung von Digitalkompetenz spielerisch möglich
● Cloud-Service bereits erfolgreich im Einsatz

Aachen, 30. März 2020 – Der TechVision Fonds I für die Regionen Aachen, Krefeld & Mönchengladbach GmbH & Co. KG beteiligt sich am Düsseldorfer Startup talent::digital. Neben den drei bereits bestehenden Business Angels, welche zusätzlich zum monetären Beitrag auch langjährige Branchenexpertise mit einfließen lassen, investiert nun auch die S-UBG Gruppe mit dem von ihr gemanagten Fonds in das junge Unternehmen und bringt ein großes Netzwerk an Kontakten mit ein. Die 2018 gegründete talent::digital GmbH hat eine Plattform für Messung, Analyse und Upskilling von digitalen Kompetenzen entwickelt, die sie sowohl in Pilotprojekten als auch über laufende Verträge bereits im Markt eingeführt hat. Mit der Seed-Finanzierung soll primär die Weiterentwicklung des Produktes sowie der Vertrieb ausgebaut und professionalisiert werden.

Software-Lösung für die Digitalkompetenz
Die talent::digital GmbH entwickelt und vertreibt eine cloudbasierte Plattform-Lösung, welche die Messung und Auswertung der digitalen Kompetenz in Unternehmen und Organisationen ermöglicht. Die gewonnen Erkenntnisse sind anschließend für das strategische Personalwesen nutzbar, um das digitale Mindset der Mitarbeiter optimal zu entwickeln. Das Düsseldorfer Startup verfügt damit über das marktweit einzige Tool, das nicht auf Selbsteinschätzung, sondern auf tatsächlich vorhandenen Fähigkeiten basiert. Damit weist es einen wesentlich höheren Grad an Validität als die Produkte der Wettbewerber auf. „Wir ermöglichen es Unternehmen, ein digitales Mindset zu entwickeln. Dies ist die Grundlage für die Transformation von Menschen, Prozessen und Geschäftsmodellen von innen heraus, damit sie zukünftig differenziert und wettbewerbsfähig bleiben“, sagt Roman Rüdiger, Gründer und Geschäftsführer von talent::digital.
Die von talent::digital entwickelte, objektive wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethode zur Analyse von digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter stützt sich im Kern auf das offizielle Framework für Digitalisierung der Europäischen Union (DigCamp 2.1). Den Mittelpunkt des Angebots bildet eine unternehmensweite Digitalisierungsplattform: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lernen in Form einer spielerisch umgesetzten Digital Mindset Journey, sich nach den Anforderungen des digitalen Zeitalters zu verhalten und neu erworbenes Wissen anzuwenden, um nachhaltig Mehrwerte für die Organisation zu schaffen.

Besonders ist dabei, dass die Nutzer passgenaue Qualifizierungsempfehlungen auf Basis ihrer Stärken-Schwächen-Profile bekommen. Derzeit richtet sich das Angebot des Startups noch ausschließlich an B2B-Kunden (Unternehmen und Behörden), perspektivisch soll das Platform-as-a-Service-Geschäftsmodell auf B2G (Arbeitssuchende per Jobcenter) und B2C (Verbraucher) erweitert werden.

Anstöße für den Digitalisierungsprozess
„Die digitale Transformation ist inzwischen in alle Bereiche der Wirtschaft vorgedrungen und erfordert zunehmend Handlungen seitens der Unternehmen“, sagt Markus Krückemeier, Geschäftsführer der Management-Gesellschaft des TechVision Fonds Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. „talent::digital hilft seinen Kunden dabei, den Digitalisierungsprozess voranzutreiben und gibt ihnen gleichzeitig die Auswertung für individuelle Maßnahmen mit an die Hand.“

Das Kernteam von talent::digital besteht aus den beiden Gesellschaftern Roman Rüdiger (CEO) und Dr. André Eickler (CTO) sowie Michael Krisch (COO). Alle
drei verfügen über einschlägige Berufs- und Gründungserfahrung sowie langjähriges Branchen-Know-how. Als Spezialisten für Lernprozesse und digitale Inhalte haben sie es geschafft, ihr Geschäftsmodell zügig auf den Markt zu bringen und erste Kunden anzuwerben.

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Über die S-UBG Gruppe:
Der TechVision Fonds I wird von der S-UBG Gruppe gemanagt und stellt jungen
technologieorientierten Unternehmen und Startups in den Wirtschaftsregionen Aachen, Krefeld und
Mönchengladbach insgesamt 40 Millionen Euro Risikokapital bereit. Hinter dem TechVision Fonds
I stehen als Investoren die NRW.BANK, die Sparkassen Aachen, Krefeld und Düren, die
Kreissparkasse Heinsberg, die Stadtsparkasse Mönchengladbach, Nomainvest, die DSA Invest
GmbH, Investoren aus der Dr. Babor Gruppe und weitere Privatinvestoren. Der TechVision Fonds I
ist aus dem Seed Fonds III für die Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach
hervorgegangen, der 2018 neu aufgelegt wurde. Als Erweiterung des Seed Fonds III strebt der
TechVision Fonds I nunmehr neben Seed-Investments auch die Teilnahme an nachfolgenden
Finanzierungsrunden (Series A/B) der bestehenden Portfoliounternehmen an.
Weitere Informationen: www.s-ubg.de; https://techvision-fonds.de/

Über talent::digital
Die Mission von talent::digital ist, einen Mindset-Wandel in Unternehmen und Organisationen
herbeizuführen, damit diese die positiven Möglichkeiten der Digitalisierung zu ihrem Vorteil nutzen
können. talent::digital macht digitale Kompetenzen sichtbar und analysiert Stärken/Schwächen mit einem
wissenschaftlich validen Transformations-Game. Auf Grundlage individueller Digital-Mindset-Profile
werden für Unternehmen und Organisationen auf der talent::digital Plattform passgenaue
Qualifizierungen angeboten. Die wirksame Komplettlösung für digitalen Mindset-Change schließt
die Lücke zwischen den Digitalstrategien von Unternehmen und den digitalen Kompetenzen der
Mitarbeiter.

Einen Eindruck von der talent::digital Plattform bekommen Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=rLiegRE0jMU&feature=youtu.be

 

25.03.2020 Corona Hilfe für Unternehmen

Unser Portfoliounternehmen Taxy.io entwickelt Software, mit der Steuerberater/-innen und Angehörige rechtsberatender Berufe ihre Prozesse automatisieren können.

In Zeiten der Corona-Pandemie möchte uns das Team diese Expertise gratis zur Verfügung stellen, damit wir für unser Unternehmen rechtliche, steuerliche und finanzielle Lösungen finden, die durch die Krise helfen.

Über diesen Link finden Sie  ganz aktuelle Informationen und Möglichkeiten:

https://www.taxy.io/corona-hilfe-fuer-unternehmen

06.02.2020 Neuer Gründerfonds für die Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach

Pressemitteilung

Neuer Gründerfonds für die Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach

  • Seed Fonds III wird zu TechVision Fonds I
  • Investitionsvolumen auf 40 Millionen Euro aufgestockt

Aachen, 6. Februar 2020 – Die S-UBG Gruppe präsentierte heute im Enterprise Integration Center (EICe) der RWTH Aachen vor Geschäftspartnern und Pressevertretern den neuen TechVision Fonds I. Dieser strebt nunmehr neben Seed-Investments auch die Teilnahme an nachfolgenden Finanzierungsrunden (Series A/B) der bestehenden Portfoliounternehmen an. Zudem sind auch neue Investmentmöglichkeiten in der Region Aachen, Krefeld und Mönchengladbach das Ziel. Das Gesamtvolumen des neuen Fonds wurde von ursprünglich 21,5 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Gemanagt wird der Fonds weiterhin von den Beteiligungsspezialisten der S-UBG Gruppe. Zum offiziellen Start des neuen Fonds sprachen neben den beiden S-UBG Vorständen Harald Heidemann und Bernhard Kugel, NRW-Wirtschaftsminister
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, einige Investoren und Daniel Kirch, einer der Gründer des Startups Taxy.io GmbH.

Erweiterung des Investorenkreises
Mit der Umwidmung des Seed Fonds III in den TechVision Fonds I steigen die Sparkasse Krefeld, die Sparkasse Düren, Investoren aus der Dr. Babor Gruppe, Nomainvest und weitere Privatinvestoren mit in den Gesellschafterkreis ein. „Durch die Erweiterung des Investorenkreises konnten wir das Investitionsvolumen beinahe verdoppeln. Technologieorientierte Startups sind, um ihre Ideen zur Marktreife zu bringen, auf immer größere Finanzierungsrunden angewiesen. Dieser Entwicklung kommen wir mit der Bündelung aller Investoren im neuen TechVision Fonds I entgegen“, sagt Bernhard Kugel, Vorstand der S-UBG Gruppe und Geschäftsführer der Managementgesellschaft der Technologie-Fonds. „Die Nachfrage nach Kapital von interessanten Startups in der Region ist groß und wir freuen uns, das Portfolio des TechVision Fonds I mit aktuell vier Startups in den kommenden Jahren deutlich auszubauen“, erläutert Markus Krückemeier, Geschäftsführer der Managementgesellschaft der Technologie-Fonds.

Erfolgskonzept der Seed Fonds unter neuem Namen fortgeschrieben
Mit ihren Seed Fonds haben S-UBG, NRW.BANK und DSA Invest GmbH in den letzten 13 Jahren 25 Gründungen in und um Aachen mit Kapital, strategischem Wissen und einem weitreichenden Netzwerk unterstützt. Der Aachener Seed Fonds wurde erstmals 2007 von der Sparkasse Aachen, der NRW.BANK und Privatinvestoren aufgelegt. Als Nachfolger des ersten Seed Fonds (2007-2011) stellte der Seed Fonds II von 2012 bis 2018 insgesamt 15,5 Millionen Euro für Aachens Gründerszene bereit – zum Investorenkreis kamen die Kreissparkasse Heinsberg und die DSA Invest GmbH hinzu.

2018 wurde der Seed Fonds III mit einem Volumen von 21,5 Millionen Euro Startkapital aufgelegt, wobei sich der Investorenkreis um die Stadtsparkasse Mönchengladbach erweiterte. Der Seed Fonds III umfasste erstmals auch die Region Mönchengladbach.

„Als S-UBG Gruppe sind wir mit den Seed Fonds seit vielen Jahren Teil der lebendigen Gründerszene rund um Aachen und am Niederrhein. Mit dem TechVision Fonds I werden wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und die Innovationskraft der ganzen Region weiter vorantreiben“, sagt Harald Heidemann, Vorstand der S-UBG Gruppe und Geschäftsführer der Managementgesellschaft der Technologie-Fonds.

> Bildmaterial im Anhang.

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Über die S-UBG Gruppe:
Die S-UBG Gruppe, Aachen, ist seit über 30 Jahren der führende Partner bei der Bereitstellung von Eigenkapital für etablierte mittelständische Unternehmen (S-UBG AG) und junge, technologieorientierte Startups (TechVision Fonds I) in den Wirtschaftsregionen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. Die S-UBG AG investiert in Wachstumsbranchen; eine hohe Qualität des Unternehmensmanagements ist für die Beteiligungsgesellschaft ein maßgebliches Investitionskriterium. Die S-UBG Gruppe ist derzeit an über 40 Unternehmen in der Region beteiligt und nimmt damit einen Spitzenplatz in der Sparkassen-Finanz-Gruppe ein. Weitere Informationen: www.s-ubg.de; www.seedfonds-aachen.de

21.01.2020 AIXaTech unter Top 3 beim chinesischen Startup-Wettbewerb IPIEC Global

Portfolio-Unternehmen des Seed Fonds II Aachen überzeugt mit neuartiger Niedertemperaturepitaxie

Aachen, 21. Januar 2020AIXaTech, Hersteller von Templates für die Verwendung in MOCVD[1]-Anlagen, ist für die Entwicklung seiner neuartigen Niedertemperaturepitaxie von der Jury des IPIEC Global als eines der drei wertvollsten Startups ausgezeichnet worden. Der Innovations- und Startup-Wettbewerb für junge Unternehmen aus dem High-Tech-Sektor wird in Kooperation mit der China International Cooperation Association of SMEs und WTOIP ausgerichtet und bietet ein Sprungbrett für den Markteintritt in China.

AIXaTech überzeugte die Juroren mit seinem innovativen Produktionsprozess von Halbleiterkomponenten: Dieser weist nicht nur ökologische Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren auf, sondern kann vor allem durch erhebliche Kosteneinsparungen im funktionalen Segment der Wide-Bandgap-Halbleiter punkten. Neben den Vorteilen des Niedertemperaturverfahrens im Displaymarkt und in den Bereichen Hochleistungselektronik sowie 5G ermöglicht die AIXaTech-Technologie auch gänzlich neue Produkte: So rücken durch die niedrigen Prozesstemperaturen in Kombination mit der geometrischen Flexibilität Produkte wie großformatige LEDs oder Funktionsbauteile auf flexiblen Substraten erstmalig in den Fokus. Die Juroren attestierten dem Aachner Startup hervorragende Marktaussichten und glauben an einen langfristigen Erfolg.

Impulsgeber für neue Märkte und Anwendungen
„Wir gratulieren AIXaTech zu dieser internationalen Auszeichnung“, sagt Markus Krückemeier, Geschäftsführer der Managementgesellschaft des Seed Fonds für die Region Aachen und Mönchengladbach. „Das junge Unternehmen unterstützt mit seiner Technologie Megatrends wie elektrische Mobilität, schnelle Datenverarbeitung, effiziente Beleuchtung und Energieeffizienz – alles Märkte mit zweistelligen Wachstumsraten.“

AIXaTech ist 2010 als Spin-Off aus der RWTH Aachen hervorgegangen. Startkapital für den Aufbau einer eigenen Produktion erhielten die Gründer unter anderem vom Seed Fonds II Aachen, hinter dessen operativer Führung die Experten der S-UBG-Gruppe stehen – die S-UBG ist die führende regionale Beteiligungsgesellschaft in der Wirtschafregion Aachen, Krefeld und Mönchengladbach.

Dr. Volker Sinhoff CEO der AIXaTech GmbH erhält während des IPIEC Global Finals 2019 in Guangzouh China die Auszeichnung als eines der wertvollsten Startups des Wettbewerbs.